Projekt Wohnungsfindung

Ganz zu Beginn des „Projekt Wohnungsfindung“ saßen wir im Cafe auf dem Hinterhof und während @philipjuergensen Musik das erste Kneipenkollektiv einläutete, stellte man mir die magische Frage „Wie willst du denn leben?“.

Überraschend verunsichert begann ich unsortiert aufzuzählen, was mir wichtig wäre. Dabei erzählte ich bunt und übertrieben von meiner Traumwohngemeinschaft, an deren Existenz ich mich nicht wirklich zu glauben traute. Ich malte die Persönlichkeiten meiner Mitbewohner in die warme Abendluft, die Art und Weise wie wir miteinander umgehen würden, genauso wie die Raumaufteilung, die mir ein ruhiges ausgeglichenes Zuhause schenken würde.

Kurz zuvor hatte der Fragesteller mich eine Manifestationsmeisterin genannt und war überzeugt davon, dass ich mir auch eine perfekte Wohnmöglichkeit erschaffen würde. Doch ich bezweifle, dass er ahnte, welchen Grundstein seine Frage für mich legen sollte. Zumindest ich ahnte es nicht.

Und dann stehe ich in diesem Haus mit der Erinnerung an jenen Abend vor so vielen Wochen ganz präsent. Genau wie ich es im Spaß gesagt hatte, nur besser. Und endlich fühle ich dieses Ja in mir, auf das ich bei all den anderen Optionen gewartet hatte.

Wenn es das aus irgendeinem Grund nicht sein sollte, dann muss es etwas noch besseres für mich geben. Das Leben ist für mich und was ich hier sehen und fühlen kann, grenzt an perfekt.

Danke, für dieses Geschenk!

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