Worum geht‘s eigentlich?

Seit gefühlten Ewigkeiten nehme ich mir wieder die Zeit zu schreiben. Einfach um des Schreibens willen.
Denn in mir ist so viel aufgestaute Inspiration – die zur Frustration wird, die sich nun endlich schriftlich ausdrücken möchte.

In den letzten Wochen ist so viel passiert, habe ich so viel gelernt und in mir ist dieses große Drängen mehr davon zu teilen. Gleichzeitig ist die schiere Menge überwältigend und bedarf einer gewissen Sortierung. Nicht zu letzt schreit auch eine alte Februar Liste an Themen nach mir, die noch nicht bearbeitet wurde.

Eine Sache, die ich die letzten Wochen lernen durfte ist, dass es okay und richtig ist, nicht gleichzeitig den Fokus auf alle Bereiche halten zu können. Es gab diese zwei drei Wochen in denen war es das Wichtigste, den Hauptfokus auf mein Herzensprojekt (mehr dazu auch bald mal!) zu halten. Dafür habe ich meine „Studytime“ auf ein Minimum reduziert und mir auch weniger Zeit und Konzentration zum Schreiben genommen.

Dabei hat sich die Frage „Was will ich wirklich?“, die einen zentralen Teil meines Lebens darstellt, auch in Form von „was steht gerade wirklich an?“ „was ist jetzt wichtig?“ und „worum gehts eigentlich?“ in meiner täglichen Planung begleitet.

Stell dir mal vor wie dein Leben aussehen würde, wenn du es nach den Antworten auf diese Fragen ausrichten würdest?

Diese Fragen haben mir dabei geholfen von dem was mir wichtig ist -und das ist eine ganze Menge- dahin zu kommen, was JETZT in diesem Moment wichtig ist.

Ein langwieriger Lernprozess für mich, zu akzeptieren, dass ich nicht alles auf einmal schaffen muss, dass ich ein Leben lang Zeit habe. Umso mehr ich davon loslasse zwanghaft in allen Lebensbereichen gleichzeitig nach vorne zu schreiten, umso mehr kann das Leben die Führung übernehmen.

Und da bin ich in guten Händen, dass haben mir die letzten Wochen – aber mal so was von deutlich – vor Augen geführt!

Von krass tiefem Schmerz und absoluter Höchststimmung war so ungefähr die ganze Gefühlspalette abgedeckt und ich durfte Farben entdecken, von denen ich nicht wusste, dass sie auf meiner Palette existieren.

Ich freue mich darauf, die nächsten Tage wieder mehr hier zu teilen!

Bis Dahin!

Alles Liebe,

Marlies

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