Von Magie und Traumverwirklichung

Im Frühjahr 2017 hatte ich mir auf einer kleinen Karte das Ziel aufgeschrieben, im Jahr 2019 am Train-the-Trainer Kurs von Jack Canfield teilzunehmen.

Ein Traum von mir, der damals aus vielerlei Hinsicht unmöglich zu erreichen erschien.

In den darauf folgenden Wochen las ich mir die Karte fast täglich durch und stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie ich diesen Traum leben würde und wie dankbar ich sein würde. Ich spürte die Dankbarkeit bereits so intensiv, als wäre das Gewünschte eingetreten.

Dann – wie man in meinem Text über Morgenroutinen vom 24. Februar nachlesen kann – vernachlässigte ich auch dieses Ritual irgendwann und die Zielkarte wanderte zusammen mit einigen anderen Zielkarten in eine Schreibtischschublade.

Jene Schublade, in der ich sie vorigen Januar wiederfand. Vollkommen von ihrer Existenz überrascht und noch verblüffter der Tatsache gegenüber, dass ich jenen Traumkurs bereits seit November 2018 online besuchte.

Nicht genau so, wie ich es mir damals vorgestellt hatte, sondern genau so, wie es gerade am Besten zu meiner Lebenssituation und meinen Bedürfnissen passt.

Als ich diesen Traum zum ersten Mal träumte, kamen automatisch Bedenken finanzieller Natur. Sie waren mit unter der Grund, warum ich diesen Traum gedanklich immer weiter in die Zukunft verschob.

Doch er war hartnäckig und kam an den unterschiedlichsten Stellen wieder hoch. Bis ich einfach für ihn losging.

Noch ohne einen blassen Schimmer, wie ich es mir leisten könnte, bewarb ich mich. Und während meinem Bewerbungsgespräch fragte ich nach Finanzierungsmöglichkeiten für Menschen ohne Einkommen. Ohne viel Federlesen bekam ich einen Nachlass von 2000$ und konnte das übrige dank meiner Ersparnisse und der Unterstützung meiner Eltern begleichen.

Ich bin so dankbar für alles, was ich durch den Bewerbungsprozess lernen durfte, für alles, was ich wöchentlich durch den Kurs lerne, für meine starke Verbindung mit meiner Intuition, die mir klar gesagt hat, dass es das Richtige ist und für all die Menschen, die mir ein „Mach es!“ gaben, wenn ich zweifelte.

Und natürlich für die Kraft meiner Gedanken und Gefühle, mir das Leben zu erschaffen, das ich leben möchte!

Mit ganz viel Liebe – heute aus Berlin,

Marlies

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