Mein persönliches Achtsamkeitsprojekt für den Februar läuft gemächlich an.

Der Appblocker, der mich seit ein paar Tagen begleitet, hat bisher gute Dienste erwiesen. Indem er mich davor bewahrt, im müden Zustand abends nicht doch noch mal auf Instagram oder Youtube festzuhängen.

Gut funktioniert auch das Ziel, morgens beim Frühstück das Handy im Rucksack zu lassen und mich auf mein Essen zu konzentrieren.
Nur das mir die Uhrfunktion fehlt, besonders da ich die Woche im Anschluss eine Community Manager Schicht hatte.

Da ich bis fünf gearbeitet habe, lief es schon darauf hinaus, dass ich dringende Erledigungen, wie Wäsche waschen, nach 17:30 gemacht habe. Allerdings kann man ja auch achtsam Wäsche waschen.
Ich finde, es geht oft vielmehr darum wie man etwas macht, anstatt was man macht.

Woran ich die nächsten Wochen noch arbeiten möchte, ist mir klarere Zeiten zum Meditieren einzuplanen. Damit es keine fünf Minuten zwischendrin Einheiten sondern längere Momente der Stille werden.
Darauf freu ich mich schon!

Einen wunderschönen Sonntag Dir!
Marlies

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