Persönliches Februarprojekt – Achtsamkeit

Nachdem das Angst-vorm-Autofahren-überwinden Projekt im letzten Monat so hervorragend funktioniert hat, möchte ich diesen Schwung in den Februar mitnehmen. Ich finde es so cool, dass man mit Fokus, gezielten täglichen Handlungen und ein bisschen Schweinehund bekämpfen innerhalb von ein paar Wochen wirklich etwas in seinem Leben verändern kann!

Und indem wir etwas in unserem Leben verändern, indem wir zu der Person werden, die wir sein wollen, verändern wir die Welt. So simpel, aber ein wirklich tolles Konzept!

Nun, da mir nichts direkt Vergleichbares einfiel, überlegte ich, was mich in meinem Leben noch am meisten stört bzw. was ich mir am meisten wünsche.

Ich möchte mehr im Moment leben, weniger in meinem Kopf. Mehr Achtsamkeit und Minimalismus in meinen Gedanken und Handlungen.

Das ist natürlich ein großes Fass und bei all der Persönlichkeitsentwicklung hatte ich gelernt, dass Ziele möglichst konkret, messbar und zeitlich festgelegt sein sollten.

Also hab ich mir ein paar umsetzbare Stücke aus dem Fass rausgenommen und in Ziele verwandelt.

Bis zum 28. Februar werde ich täglich mindestens einmal meditieren (wie lange ist dabei unerheblich). Diese Routine hab ich im letzten Monat ziemlich vernachlässigt und weil ich weiß, wie unglaublich gut meditieren tut, freu ich mich darauf, mir wieder die Zeit dafür zu nehmen.

Auch will ich weniger gleichzeitig oder mit Handy in der Hand machen.

Bis zum 8. Februar werde ich mir eine Screentime App runterladen und Instagram und Youtube zwischen 20 und 8:30 blockieren.

Außerdem werde ich mein Handy während dem Frühstück im Rucksack lassen.

Und ab 17:30 werde ich nicht mehr an meiner Wannado-Liste arbeiten, sondern zum Beispiel lesen, einen Abendspaziergang machen, telefonieren oder mit meinen Mitbewohnern Zeit verbringen.

(Irgendwann hab ich angefangen, meine Listen nicht mehr Todo- sondern Wannado-Listen zu nennen – Immerhin möchte ich die Dinge ja erledigen, niemand zwingt mich und Todo klingt in meinen Ohren nach „Du musst das machen!“. Löst dann eher Widerstand aus, als „Yeah ich mach das jetzt“.)

Ich würde mich freuen, von deinen persönlichen Februarzielen /-projekten, zu hören!

Alles Liebe,

Marlies

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