Meinen Schatz teilen – was ich dabei gelernt habe

Gerade im letzten Jahr verhielt ich mich meinen Träumen und Zukunftsplänen gegenüber wie eine Mutter, die ihr Neugeborenes vor der Außenwelt schützt.

Ich umging die Frage nach meinen Zukunftsplänen soweit es ging oder erklärte sie für nicht spruchreif. Als würde ich mich für das schämen, was direkt aus meinem Herzen kam.
Genauso gab ich meist nur wage Auskünfte über meine aktuellen Projekte und Beschäftigungen.

Meine Vision ist mein Schatz und ich wollte nicht, dass schlecht über sie geredet wird.

Vor ein paar Monaten dann fing ich an, offener darüber zu sprechen. In Irland übte ich mich an wildfremden Menschen und merkte, dass nichts zerplatzt. Meine Träume schlagen immer tiefere Wurzeln, weil ich sie ernst nehme, gieße und pflege.

Ich wurde mutiger und erzählte mehr Menschen aus meinem Umfeld von meinen Lebenszielen. Manche Reaktionen verletzten mich, andere bestärkten mich und öffneten neue Türen. Türen, für die ich unglaublich dankbar bin und für die es das „aus mir rauskommen“ wert wahr!

Gelernt habe ich dabei:

1. Selbst besser auf die Herzensangelegenheiten von Anderen zu reagieren (z.B. nicht lachen oder Witze reißen).

2. Übung ist tatsächlich ein Schlüssel.

3. Es ist okay, etwas, das mir so wichtig ist, zu schützen.

4. Ich entscheide, was ich von mir preisgebe und sonst niemand!

5. Es sind die Unglücklichen, die mich kritisieren, über meine Träume lachen und meine Tränen nicht sehen.

In diesem Sinne – alles Liebe & lass Dir Deine Träume nicht kleinreden!

Marlies

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